18 März 2010 - 20:30

Saudische Kampfflugzeuge greifen noch immer jemenitische Dörfer an, in denen Schiiten wohnen. Mehr als 19 Angriffe wurden am Sonntag auf jemenitische Houthis geflogen.

Die schiitischen Kämpfer hatten angegeben, dass die Dörfer die in den Luftangriffen zerstört wurden in der Region Moun Al Madoud gelegen seien.
Die saudische Armee hatte einen Militärschlag gegen den Jemen im November angefangen, und dabei die Houthis beschuldigt zwei seiner Grenzposten überfallen zu haben und die Polizisten dort getötet zu haben.
Die Kämpfer hatten die Vorwürfe zurückgewiesen, und die Angriffe als eine Hilfe Riyadhs an Jemen beschrieben. Die Saudis unterstützen die Jemenitische Regierung im Kampf gegen die Schiiten die von der jemenitischen Regierung als Ungläubige angesehen werden.
Der Kopf des US Central Command Gen David Petraeus hatte am Sonntag einen Bericht enthüllt, in dem es hieß dass Saudi Arabien 2 Milliarden Dollar an die Jemenitische Regierung geschickt hatte, um den "Terror innerhalb seiner Grenzen zu bekämpfen."
Berichte hatten verlauten lassen, dass Saudi Arabien Phosphorbomben in Jemen abgeworen hat. Zivilisten sind die Hauptleidenden des Krieges, der von außen von arabischen Ländern finanziert wurde.
Der Konflikt im Nordjemen war im Jahre 2004 ausgebrochen, als Sanaa und Houhi-Kämpfer sich gegenseitig anfingen zu bekriegen. Bis zum 11. August herrschte im Jemen "Frieden", bis die jemenitische Armee eine Offensive gegen die Saada-Provinz startete.
Die Regierung welche behauptet dass die Kämfer nach dem Führer Abdul Malik Al Houthi benannt woden sind, sagt dass die Schiiten ein System ähnlich wie im Iran einführen wollen, welches angeblich im Jahre 1962 zerstört worden sei.
Die Houthis bestreiten dies und sagen sie verteidigten ihre Rechte und Bevölkerung, welche von der Regierung ständig unterdrückt werden.
Schiitische Einwohner im Jemen sind eine klare Mehrheit im Norden und sind etwa die Hälfte der kompletten jemenitischen Polulation.
die Vereinten Nationen, welche eigentlich "effektive Schritte" einleiten sollten, haben bei der Problemlösung im Jemen schlichtweg versagt.